Quartiersmanagement Letteplatz


Herzlich Willkommen und viel Spaß beim Herumstöbern auf unserer Website! Sie finden hier Informationen über Aktivitäten, Projekte und Aktionen des Quartiersmanagements rund um den Letteplatz.
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Die Kiezhistoriker auf der Bühne.


Der traditionelle Neujahrsempfang des Quartiersmanagements stand in diesem Jahr ganz im Zeichen des ehrenamtlichen Engagements. Mehr als 100 Bewohner*innen, Akteure, Vertreter*innen des Bezirksamtes, der Senatsverwaltung und nicht zuletzt Reinickendorfs Bürgermeister Frank Balzer waren der Einladung des Quartiersmanagements in die Aula der Reginhard-Schule gefolgt. Für Quartiersmanager Ulli Lautenschläger ein Beleg für das große Interesse, das dem Kiez und der Quartiersarbeit entgegengebracht wird: "Wir sind dankbar, dass der Bezirk hier so präsent ist."

Frank Balzer: "Tolle Bilanz des Quartiersmanagements"
Frank Balzer stellte in seiner Begrüßungsrede den positiven Effekt in den Vordergrund, den die erfolgreiche Arbeit in kleinen und großen Projekten für den Kiez hat: "Das Quartiersmanagement Letteplatz hat seit seinem Bestehen eine tolle Bilanz aufzuweisen. Die Frage war: Was können wir tun, um den Kiez aufzuwerten und die Identifikation mit dem Kiez zu steigern? Die vielen kleinen Aktionen und die großen Projekte, die es hier gibt, haben dazu geführt, dass die Leute sagen: 'Es gibt eine gute Infrastruktur, ich wohne gerne hier". Ich danke deshalb dem Quartiersrat und der Aktionsfondsjury, dass hier so vieles passiert und der Kiez vorankommt."


Milieuschutz im Lettekiez
Für viele Gäste des Neujahrsempfang brachte Frank Balzer eine weitere positive Nachricht mit: Der Lettekiez wird das erste Gebiet in Reinickendorf sein, in dem die Milieuschutzverordnung umgesetzt wird. Das heißt, dass zukünftig Modernisierungen und Umwandlungen von Miet- in Eigentumswohnungen nur unter bestimmten Voraussetzungen genehmigt werden. Ziel der Verordnung soll sein, eine Verdrängung finanzschwächerer Bewohnerinnen und Bewohner zu verhindern.


Im Anschluss an Frank Balzer begrüßte Svenja Wagner, die für den Lettekiez zuständige Koordinatorin bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen, die Gäste: "Ich bin beeindruckt, wie voll das hier ist und wie viele Menschen sich im Kiez engagieren."


Die Menschen hinter den Projekten

Wer sich alles engagiert und in welchen Projekten war dann das eigentliche Thema des Abends. Nacheinander wurden Projekte vorgestellt, in denen Bewohnerinnen und Bewohner aktiv sind. Quartiersmanagerin Ute Funk stellte zunächst die Lesepaten und -patinnen vor, die sich zusammen mit dem Deutsch-Polnischen Hilfswerk im Kiez um kleine Bücherfreunde kümmern. Danach erklärten die Rechenpatinnen um Dorle Peichl ihre Arbeit in den Kitas, gefolgt vom Mentor*innenprojekt des Trägers Cassablanca, das in der Sprachstube BAbaLu Sprachförderung betreibt und sich um Kinder kümmert, die vor dem Übergang von der Grundschule in eine weiterführende Schule stehen. Den Abschluss der ersten Vorstellungsrunde übernahm der Kita-Träger Outlaw, der die Entstehungsgeschichte und die Ziele des neuen Elterntreffs in der Kita Mittelbruchzeile erläuterte.

Quartiersmanagerin Alicia Reschke präsentierte in der zweiten Runde Projekte, die mittlerweile ohne direkte finanzielle Förderung auskommen und sich selbst organisieren: die Kiezhistoriker und das Repair Café im Familienzentrum. Die beiden Projekte, so Alicia Reschke, seien ein wunderbares Beispiel für erfolgreiche Projektarbeit, weil sie selbständig weitergemacht hätten.

Zum Abschluss des offiziellen Teils stellte Quartiersmanager Newroz Yildiz das Lettebündnis vor, das in den letzten Jahren eine unschätzbare Arbeit rund um den Letteplatz geleistet hat. In dem Bündnis arbeiten verschiedene Einrichtungen aus dem Kiez zusammen, um beispielsweise die Freizeitangebote während der Sommermonate auf dem Letteplatz zu organisieren.

Nach den Projektvorstellungen gab es schließlich noch Geschenke für die Aktiven aus den Projekten und aus Quartiersrat und Aktionsfondsjury: Frank Balzer überreichte Blumen und in Handarbeit bedruckte Stoffbeutel. Danach wurde das Buffet eröffnet.

Das Quartiersmanagement bedankt sich bei allen Gästen, der Reginhard-Schule für die Zurverfügungstellung der Aula und dem Musiker Simon Benjamin für den schönen und gelungenen Abend.


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