Bunt, lebendig und fröhlich: Das Lettefst 2026
Tausch- und Sperrmüllfest auf dem Letteplatz
Kommt vorbei und bringt eure ungenutzten Dinge mit!
Wichtig: Bauabfälle, Reifen, Farben und Batterien sind kein Sperrmüll und können nicht abgegeben werden! Alle anderen Dinge werden bis spätestens 16:30 Uhr angenommen und von der BSR abgeholt. Wir machen keine Haushaltsauflösungen!
Wann? Freitag, 9. Oktober, 13-17 Uhr
Wo? Letteplatz, Pankower Allee
Die Tausch- und Sperrmüllfeste in Reinickendorf finden im Rahmen des Projektes RE:DORF statt. Weitere Infos unter:
• Instagram: https://www.instagram.com/unser_redorf
• Webseite: https://www.berlin.de/ba-reinickendorf/politik-und-verwaltung/aemter/stadtentwicklungsamt/stadtplanung-und-denkmalschutz/re-dorf-1593358.php
Ansprechpartnerin für Rückfragen:
• Agentur Gröschel Branding, Tanja Kapp, Mail:
Letteplatz lebt Vielfalt - dafür feiern wir!
Wie gewohnt wird die Feierlichkeit zeitgleich mit dem Schulfest der Reginhard-Grundschule ausgerichtet. Neben Kindern und Familien sind natürlich Nachbar:innen jeden Alters herzlichst willkommen.
Der Lettekiez liest und ist kreativ!
Und das Programm kann sich erneut sehen lassen: So wird in der Zeit vom 26. August bis 3. Dezember Unterhaltsames, Spannendes, Kreatives und Wissenswertes präsentiert. Dafür haben bereits viele interessante Autor*innen, Bewohner*innen und weitere Kreative ihr Kommen angekündigt. Veranstaltungsorte sind in diesem Jahr wieder die Buchhandlung am Schäfersee, die Bibliothek am Schäfersee, der Kulturraum M5 sowie das Haus am See.
Wir freuen uns sehr, dass in diesem Jahr vier unserer Lesungen inklusiv gestaltet werden können und von professionellen Gebärdensprachdolmetscher*innen begleitet werden.
Das Festivalprogramm 2026 im Detail
Lesung im Haus am See, Stargardtstraße 9:
• Mi, 26.08. um 15:00 Uhr | Kaffeekranzlesung: Dorothea Peichl liest Martin Walker
Den Auftakt macht wieder die Kaffeekranzlesung im Haus am See. Bei Gemütlichkeit, Kaffee und Kuchen liest Kulturpatin Dorothea Peichl aus Martin Walkers französischem Kult-Krimi „Bruno Chef de Police“. Im idyllischen Städtchen St. Denis im französischen Périgord, wo gutes Essen, edler Wein und das entspannte französische Lebensgefühl den Alltag bestimmen, wacht Bruno – ein Dorfpolizist mit Herz, Verstand und einer großen Leidenschaft für die kulinarischen Freuden des Lebens. Doch die ländliche Idylle trügt: Wenn Kriminalfälle das beschauliche Tal erschüttern, bewahrt Bruno stets einen kühlen Kopf und löst die Rätsel mit Menschlichkeit, Scharfsinn und feinem Gespür für die Dorfgemeinschaft. Dorothea Peichl nimmt Sie mit auf eine genussvolle und spannende Reise in den Süden Frankreichs. Ein stimmungsvoller Nachmittag voller Charme, Witz und französischer Lebensart.
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Lesungen in der Buchhandlung am Schäfersee In Kooperation mit Kulturraum M5 (Markstraße 5/6) & Bibliothek am Schäfersee:
• Sa, 05.09. um 15:30 Uhr | Ursula Koglin liest Tupoka Ogette: „Trotzdem zuhause“
Das bewegende Memoir der Anti-Rassismus-Expertin Tupoka Ogette blickt auf das Aufwachsen in der DDR und das Leben als Schwarze Frau in Deutschland. Was bedeutet es eigentlich, heimisch zu sein – und wo fühlen wir uns wirklich geborgen? In ihrem bewegenden und tiefgründigen Memoir spürt Ogette den komplexen Fragen von Identität, Zugehörigkeit und Heimat nach. Mit feinem Gespür für emotionale Zwischentöne und ehrlicher Selbstreflexion schildert sie persönliche Erfahrungen, Verletzlichkeitsmomente sowie die ständige Suche nach einem Raum, in dem man unbeschwert man selbst sein kann. Ursula Koglin liest ausgewählte Passagen aus diesem berührenden Werk und lädt dazu ein, gemeinsam über das eigene Verständnis von Heimat, Verortung und gesellschaftlicher Annahme nachzudenken.Ein persönliches, mutiges Buch über Identität, Zugehörigkeit und das Finden der eigenen Stimme.
• Di, 15.09. um 18:00 Uhr | Detlef Jablonski: „Einer von Tausend: Eine Berliner Geschichte“
Ungefiltert und authentisch erzählt Detlef Jablonski aus seinem Leben. Es geht um den steinigen Weg durch historische Umbrüche, persönliche Höhen und Tiefen sowie den unverwechselbaren Berliner Überlebensgeist. Eigentlich wünscht er sich nur, bei seiner richtigen Mutter zu sein. Durch einen Zufall erfährt Jablonski als kleiner Junge, dass die Erwachsenen, bei denen er in Ost-Berlin aufwächst, gar nicht seine richtigen Eltern sind. Die Pflegemutter züchtigt den Jungen, missbraucht ihn als Haussklaven und kontrolliert jeden seiner Schritte. Doch seine leibliche Mutter ist nach einer Haftstrafe nach West-Berlin abgehauen und sein Vater will nichts von ihm wissen. Mit fünfzehn Jahren unternimmt der Junge seinen ersten Fluchtversuch, mit Achtzehn scheitert er erneut damit, zu seiner Mutter zu fliehen. Er wird zu zehn Monaten Gefängnis verurteilt, die er im Arbeitslager Schwarze Pumpe verbüßt. Ungefiltert und höchst authentisch erzählt Detlef Jablonski die Erlebnisse eines Berliners und unfreiwilligen „Staatsfeindes“. Eine Zeitreise zwischen Alltag, Ost-Berliner Halbwelt und Haftanstalt – erzählt mit bewegender Komik und Tragik.
• Sa, 19.09. um 15:30 Uhr | Undine Fülling präsentiert Nickolas Emrich: „Der Preis unserer Toleranz“
Toleranz gilt als eine der wertvollsten Säulen unserer modernen, pluralistischen Gesellschaft. Aber wo liegen ihre Belastungsgrenzen und was fordert sie dem Einzelnen ab? Emrich setzt sich in seinem vielschichtigen Werk kritisch und nuanciert mit den Spannungsfeldern des gesellschaftlichen Zusammenlebens auseinander. Kulturpatin Undine Fülling stellt dieses hochaktuelle Buch vor, das zum Nachdenken anregt, festgefahrene Denkmuster hinterfragt und einen wertvollen Impuls für den offenen Dialog über Werte, Respekt und gelebte Demokratiethemen im Kiez bietet. Eine pointierte Debatte über gesellschaftlichen Zusammenhalt und Gerechtigkeit. Das Buch hinterfragt das Spannungsfeld zwischen Toleranz, innerer Sicherheit und staatlicher Schutzfunktion.
• Do, 01.10. um 19:00 Uhr | Christian Dittloff: „Das Leichteste der Welt“
Der Autor stellt seinen Coming-of-Age-Roman über erste Liebe, jugendliche Überforderung und frühe Elternverantwortung Ende der 1990er-Jahre vor. Dittloff erzählt auch von erster von Freundschaft, Klasse und Scham, Empathie und Fürsorge. Und davon, den eigenen Weg zu finden. Wie gelingt es uns, die Schwere des Alltags abzustreifen und die Leichtigkeit des Seins wiederzufinden? In eindringlicher und zugleich poetischer Sprache spürt Dittloff den flüchtigen Momenten des Glücks, der menschlichen Nähe und der Kunst der Entlastung nach. Seine Beobachtungen sind präzise, einfühlsam und voller leiser Komik. Der Autor nimmt uns mit seinem Werk mit auf eine literarische Entdeckungsreise nach den Dingen, die das Leben trotz aller Herausforderungen hell, wertvoll und unbeschwert machen. Eine berührende Geschichte über das Erwachsenwerden zur Jahrtausendwende.
• Di, 13.10. um 18:30 Uhr | Michael Erbach: „Halb voll“
Peter Böck, Schauspieler am Potsdamer Theater und ab und zu im Fernsehen, lebt zurückgezogen, wird von Depressionen geplagt und ist ein sogenannter Pegeltrinker. Als er durch Alkoholexzesse dem Tode nahekommt, begibt er sich in eine Langzeit-Behandlung. Es ist der letzte Versuch, dem Dämon Alkohol zu entkommen, die Sucht zu beherrschen, einen Platz im Leben zu finden. Erbach, der langjährige Chefredakteur der „Potsdamer Neuesten Nachrichten“, erzählt die Geschichte sachlich und doch einfühlsam, schildert die Situation in der Entgiftungsstation und die Erlebnisse während der Langzeittherapie. Der Roman bietet Einblicke in die Sucht, räumt auf mit Klischees und macht Mut – und ist vor allem ein spannendes Leseerlebnis.
Die Lesung wird von Gebärdensprachdolmetscher*innen begleitet.
• Mo, 26.10. um 18:30 Uhr | Katja Leuchtenberger & Robert Gillett präsentieren Uwe Johnson: „Berliner Sachen“
Ein Abend im Zeichen der Berliner Literaturgeschichte: Die Literaturwissenschaftler und Mitherausgeber der großen Uwe-Johnson-Werkausgabe präsentieren Aufsätze, die Johnson zwischen 1961 und 1971 – d.h. in der Zeit von kurz vor dem Mauerbau bis kurz vor Willy Brandts Ostpolitik – in und über Berlin geschrieben hat. Johnson war 1959 über Gesundbrunnen von Ostberlin nach Westberlin umgesiedelt und weigerte sich, die starren Schemata des Kalten Krieges sich zu eigen zu machen. So wehrt er sich beispielsweise gegen den Boykott der Berliner S-Bahn, den DGB und SPD im August 1961 ausriefen, erzählt Geschichten von Fluchthelfern, bei denen er mit Kritik an der sensationslüsternen Tagespresse nicht spart, und kommentiert auf ganz eigene Weise die Ereignisse um 1968.
• Di, 27.10. um 16:00 Uhr | Carmen Schiemann präsentiert Olaf Kappelt: „Friedrich der Große: Meine Koch- und Küchengeheimnisse“
Ein historisch-kulinarischer Einblick: Präsentiert werden die überraschenden Vorlieben, Tischgesellschaften und Küchengeheimnisse des preußischen Königs. Der Alte Fritz war nicht nur ein bedeutender preußischer König und Feldherr, sondern auch ein ausgesprochener Feinschmecker mit ganz eigenen kulinarischen Vorlieben. Kappelt hat sich auf die Spuren der königlichen Hofküche begeben und aufschlussreiche wie amüsante Anekdoten rund um Friedrichs Leibspeisen, Tafelkultur und Küchengeheimnisse zusammengetragen. Carmen Schiemann präsentiert diesen unterhaltsamen historischen Blick hinter die Kulissen der preußischen Töpfe – ein schmackhaftes Vergnügen für Geschichts- und Kochbegeisterte gleichermaßen.
• Di, 03.11. um 18:30 Uhr | Magda Wystub: „Queere Tiere“
Die Natur ist bunter, als viele denken: Magda Wystub beleuchtet mit Witz und wissenschaftlicher Neugier die faszinierende Vielfalt von Vielfalt und Identität im Tierreich. So gibt es unzählige Beispiele für gleichgeschlechtliche Partnerschaften, flexible Rollenwechsel und ungewöhnliche Beziehungsmodelle. Ein Abend, der mit gängigen Klischees aufräumt und zeigt, wie vielgestaltig das Leben auf unserem Planeten tatsächlich ist – eine Hommage an das Schräge, das Starke und das wunderbar Unangepasste.
Die Lesung wird von Gebärdensprachdolmetscher*innen begleitet.
• Sa, 14.11. & So, 15.11. (jew. 12:00 – 16:00 Uhr) | Vernissage: Dorit Barnick – „Eine Lebensreise in Bildern“
Bilder erzählen Geschichten, wo Worte manchmal fehlen. Die Künstlerin Dorit Barnick lädt an diesem Wochenende zu einer persönlichen Kunstausstellung ein, die jahrzehntelange kreative Entwicklung, visuelle Eindrücke und emotionale Meilensteine widerspiegelt. Ihre Werke verbinden Farben, Formen und Emotionen zu einem ausdrucksstarken Gesamtwerk. Nutzen Sie die Gelegenheit, bei der Vernissage mit der Künstlerin ins Gespräch zu kommen, in ihre vielschichtigen Bildwelten einzutauchen und Kunst hautnah im Kiez zu erleben.
• Di, 17.11. um 18:00 Uhr | Kerstin Ehmer: „Heldinnen der Meere: Sechzehn Frauen und ihr Leben für die Ozeane“
Kerstin Ehmer porträtiert faszinierende Pionierinnen, Meeresforscherinnen und Umweltaktivistinnen, die ihr Leben dem Schutz der Ozeane verschrieben haben. Die Ozeane bedecken den Großteil unseres Planeten, doch die Geschichte ihrer Erforschung wurde lange Zeit vor allem von Männern erzählt. Ehmer rückt in ihrem Buch nun jedoch die entscheidenden Beiträge von Frauen in den Fokus – darunter darunter bekannte Namen wie Virginia Woolf und Elisabeth Mann Borgese, aber auch die bislang wenig wahrgenommenen Biografien der Amerikanerin Marie Tharp, die die ersten präzisen Karten des Meeresbodens zeichnete. Ehmer rückt in ihrer Lesung sechzehn mutige, pionierhafte Frauen in den Mittelpunkt, die ihr Leben dem Schutz, der Erforschung und der Rettung der Weltmeere verschrieben haben. Von mutigen Meeresbiologinnen bis zu unerschrockenen Aktivistinnen: Freuen Sie sich auf mitreißende Porträts starker Persönlichkeiten.
Die Lesung wird von Gebärdensprachdolmetscher*innen begleitet.
• Do, 19.11. um 19:00 Uhr | Ulrich Schütter präsentiert Robert Seitz & Heinz Zucker: „Um uns die Stadt“
Mitten hinein in das pulsierende Leben der frühen 1930er-Jahre! Im Jahr 1931 veröffentlichten Robert Seitz und Heinz Zucker die legendäre Anthologie „Um uns die Stadt“ – ein literarisches Denkmal für das Leben, den Lärm, das Tempo und die Sehnsüchte der modernen Metropole am Ende der Weimarer Republik. Ulrich Schütter präsentiert eine kleine aber feine Auswahl dieser packenden, oft überraschend aktuellen Gedichte. Die Texte fangen den Rhythmus der Straße, die Anonymität der Masse und den technologischen Aufbruch einer Epoche ein, die zwischen Faszination und Melancholie schwankte. Ein Spiegel der Zeit in der Lyrik der Neuen Sachlichkeit, die auch fast ein Jahrhundert später nichts von ihrer Kraft verloren hat.
Ein literarischer Blick auf Großstadtarchitektur, Kiezleben und das Menschliche im urbanen Raum.
• Fr, 27.11. um 18:00 Uhr | Cartoon-Ausstellung: Axel Hörnig – „Wer bis zuletzt lacht“
Wir laden zur humorvollen und hintergründigen Kunstausstellung von Axel Hörnig ein. Unter dem Motto „Wer bis zuletzt lacht“ präsentiert der Künstler pointierte Illustrationen und visuelle Anekdoten, die den menschlichen Alltag mit viel Witz und Augenzwinkern aufs Korn nehmen. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Werke in entspannter Atmosphäre zu betrachten, mit dem Künstler anzustoßen und gemeinsam über die großen und kleinen Komödien des Lebens zu lachen.
• Di, 01.12. um 18:30 Uhr | Stefanie De Velasco: „Heiss: Liebeserklärung an die Wechseljahre“
Ein erfrischendes und ehrliches Makeover für ein tabuisiertes Thema: Stefanie De Velasco bricht mit Klischees und feiert den Lebensumbruch mit Witz, Verstand und Selbstironie. Schluss mit Tabus und verstaubten Klischees! De Velasco verpasst unserem Bild von den Wechseljahren ein dringend fälliges Makeover und bringt die vielleicht beste Zeit des Lebens zum Glänzen. Sie bricht in ihrem Buch eine Lanze für eine Lebensphase, die viel zu oft mit Scham oder Unbehagen besetzt ist. Mit erfrischender Ehrlichkeit, viel Humor, Witz und einer großen Portion Selbstbewusstsein erzählt sie von den körperlichen und emotionalen Veränderungen der Wechseljahre. Eine kraftvolle, befreiende und ehrliche Lesung, die aufklärt, Mut macht und zeigt, dass dieser Lebensabschnitt voller neuer Energie, Aufbruchsstimmung und Lebensfreude stecken kann.
Die Lesung wird von Gebärdensprachdolmetscher*innen begleitet.
• Mi, 16.12. um 18:30 Uhr | Adventslesung mit Ina Bhatter: „Rauhnachttage“
Wenn die Tage am kürzesten sind und das Jahr sich dem Ende neigt, beginnt die mystische Zeit der Rauhnächte. Bhatter entführt das Publikum in ihrer stimmungsvollen Adventslesung in die Zeit im Jahr, in der alles möglich werden kann. Nach einem Schicksalsschlag hat Luise den Glauben an sich selbst verloren. Als sie die Weihnachtstage und den Jahreswechsel in einer Wohnung am Meer verbringt, kommt die junge Ärztin mit dem Thema Rauhnächte und dem Zelebrieren jahrhundertealter Winterrituale in Berührung. Was sie als Frau der Wissenschaft zunächst belächelt, setzt Dinge in Bewegung, die Luise nicht für möglich gehalten hätte und eröffnet ihr eine neue Perspektive auf das Leben.
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Lesungen im Ausweichquartier der Bibliothek am Schäfersee in der Markstraße 36:
• Do, 08.10. um 18:30 Uhr | Alexander Smoltczyk: „Lissabon 1941“
Der renommierte Journalist liest aus seinem historischen Buch über Lissabon als Fluchtburg, Drehscheibe von Spionen und Exilanten im Schatten des Zweiten Weltkriegs. So war im Jahr 1941 Lissabon der letzte offene Hafen eines vom Krieg erschütterten Europas – ein Zufluchtsort für Verfolgte, Spione, Diplomaten und Intellektuelle auf der Flucht in die Freiheit. Smoltczyks packende Erzählung folgt u.a. den Schicksalen von Josephine Baker, Otto von Habsburg, Salvador Dali, Heinrich Mann, Hannah Arendt und Antoine de Saint-Exupéry. Er zeichnet in seinem meisterhaften historischen Werk ein dichtes, atmosphärisches Panorama dieser neutralen Metropole zwischen Hoffnung, Angst und Verzweiflung. Erleben Sie eine fesselnde geschichtliche Aufarbeitung voller persönlicher Schicksale, politischer Intrigen und der packenden Atmosphäre einer Stadt im Ausnahmezustand.
• Fr, 06.11. um 18:30 Uhr | Misha Schoeneberg: „Vielleicht wollte er gar nicht schweigen...: Mein Vater, Auschwitz und der 7. Oktober“
Eine außergewöhnliche deutsch-jüdische Familiengeschichte: Schoeneberg spürt dem Schweigen seines Vaters nach, der Auschwitz überlebte, und schlägt den Bogen bis in die unmittelbare Gegenwart. Wie wirken sich historische Traumata über Generationen hinweg in Familien aus? Schoeneberg spürt in diesem zutiefst persönlichen und bewegenden Buch der Geschichte seines Vaters nach, der das Grauen von Auschwitz überlebte. Sprachlosigkeit, Erinnerungskultur und die Erschütterungen der Gegenwart – bis hin zu den Ereignissen des 7. Oktober – verweben sich zu einer eindringlichen Spurensuche. Reflexionsstark, feinfühlig und mit subtilem Humor tastet Schoeneberg die Vergangenheit bis in die Gegenwart hinein ab. Hatte der Vater nicht doch recht, wenn er sagte „Lass niemanden über dich etwas wissen”?
• Fr, 20.11. um 18:30 Uhr | Moritz Matthies: „Die Schweiz ist nicht genug: Ein Erdmännchen-Krimi“
Die wohl skurrilsten Meisterdetektive der Kriminalliteratur sind mit Band 11 zurück! Ray und Rufus, die beiden cleveren Erdmännchen aus dem Berliner Zoo, ermitteln wieder – und diesmal verschlägt es sie in die Welt der internationalen Diplomatie und Schweizer Bankgeheimnisse nach St. Moritz. Mit scharfem Verstand, trockenem Humor und unkonventionellen Ermittlungsmethoden stellen sich die kleinen Brüder jedem noch so großen Gangster. Der Abend garantiert eine herrlich schräge, hochamüsante Krimilesung, bei der kein Auge trocken bleibt.
Neugierig geworden? Dann hoffen wir, Euch oder Sie bei der einen oder anderen Veranstaltung willkommen zu heißen. Aufgrund einer begrenzten Platzkapazität freuen wir uns über eine vorherige Anmeldung unter
Das gesamte Programm ist u.a. in der der Buchhandlung am Schäfersee, in der Bibliothek am Schäfersee, im M5 oder beim Quartiersmanagement Letteplatz erhältlich.
Das Lesefestival wird organisiert von Stadtmuster GbR im Auftrag des Quartiersmanagements Letteplatz und gefördert aus dem Programm Sozialer Zusammenhalt.
Salon K - das Programm ist online
Übersicht der kostenlosen Angebote auf dem Letteplatz
Hier finden Sie eine wöchentliche Übersicht der verschiedenen Aktionen, die regelmäßig aktualisiert und ergänzt wird: https://padlet.com/merlebeuvink/kostenlose-angebote-auf-dem-letteplatz-2026-fosrxbfo29p9m65f
Für Hinweise oder Ergänzungen schreiben Sie uns gerne.
Neue Angebote im Stadtteiltreff: Dart-Gruppe und begleitete Trauergruppe
Weiterlesen: Neue Angebote im Stadtteiltreff: Dart-Gruppe und begleitete Trauergruppe
Lettegespräche: Podcasts der Medienwerkstatt
Ein Gespräch mit Florina Limberg und Sebastian Teusch über Kultur im Kiez
-> Jetzt anhören
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Im Rahmen des Projekts "Medienwerkstatt" produzieren die Projektträger*in Claudia Mattern und Mathias Hühn zusammen mit einer ehrenamtlichen Redaktion Podcasts.
Infos zum Projekt Medienwerkstatt Lettegespräche: Podcasts der Medienwerkstatt
Sport und Spiele auf dem Letteplatz
Wann? Jeden Mittwoch ab dem 03.06.2026, 15 bis 17 Uhr
Wo? Auf dem Letteplatz
Nachbarschaftliche Aktionen / Lettekiez-Festival: „Stellt euer Lieblingsbuch vor!”
Wenn du Lust hast, auch dein Lieblingsbuch vorzustellen, melde Dich gerne! Das Orga-Team von Stadtmuster freut sich auf vielfältige Bücherwürmer und entspannte Lesungen, inklusive Kennenlernen der Nachbarschaft mit einem kleinen Imbiss!
Die nächste Lesung findet am Mittwoch, den 13.05.2026 im M5 statt. Die darauffolgende Lesung wird voraussichtlich im Juni stattfinden, bevor es dann Ende August bis Jahresende wieder heißt: Der Lettekiez liest!
Kontakt unter:
Das Projekt Nachbarschaftliche Aktionen wird organisiert von Stadtmuster GbR im Auftrag des Quartiersmanagements Letteplatz und gefördert aus dem Programm Sozialer Zusammenhalt.
Einladung zur Lesung von „Mit Ernährung heilen“,
präsentiert von Undine Fülling, am 13.05. um 18 Uhr im M5 in Kooperation mit der Buchhandlung am Schäfersee, Markstraße 5/6
Hallo liebe Nachbar*innen,
wir, das Team von Stadtmuster GbR, laden euch herzlich zu einem gemütlichen Zusammensein im Rahmen der Lesung im M5, Markstraße 5, ein. Undine Fülling präsentiert das Buch „Mit Ernährung heilen“ von Prof. Dr. Andreas Michalsen. Andreas Michalsen, Chefarzt für Naturheilkunde am Immanuel Krankenhaus Berlin und Professor der Charité Berlin, schreibt auf dem neusten Stand der Forschung über gesunde Ernährung, Heilfasten und Intervallfasten. Indem er die Fakten mit dem Wissen aus seiner langjährigen Erfahrung verbindet, sensibilisiert er uns und schafft ein neues Bewusstsein für eine gesunde Ernährung und einfaches Fasten. Essen und Fasten gehören zusammen und sind hochwirksam in der Vorbeugung und Behandlung von chronischen Erkrankungen. Es werden außerordentliche Heilungserfolge erzielt und unsere Selbstheilungskräfte entscheidend gestärkt.
Eintritt ist natürlich frei. Wir freuen uns auf euch und einen schönen Nachmittag in unserer Nachbarschaft! Meldet euch gern vorher an oder kommt einfach so vorbei!
Melanie Stiewe, Stadtmuster GbR
Kaffee und Klatsch – Zeit für die Nachbarschaft
Die nächsten Termine
Mittwoch, 08.07.2026, von 15:00 – 16:30 Uhr vor dem QM-Büro (bei Regen im Büro), Mickestraße / Ecke Letteallee
Mittwoch, 15.07.2026, von 15:00 - 16:30 Uhrauf dem Letteplatz
Mittwoch, 22.07.2026, von 15:00 – 16:30 Uhr vor dem QM-Büro (bei Regen im Büro), Mickestraße / Ecke Letteallee
Ge(h)meinsam unterwegs – Spaziergangsmonat für Motivierte
Das gesamte Programm für Reinickendorf gibt es hier.
"(D)ein Kiez im Aufbruch" - Stadtteilkonferenz Lettekiez
Merkt Euch den Termin gern schon einmal vor, alles Weitere dazu folgt.
Zukunftsvisionen auf dem Neujahrsempfang: der Lettekiez 2030
Am 31.12.2027 endet die Arbeit des Quartiersmanagements Letteplatz. 2009 wurde das QM eingerichtet, um zusammen mit den Anwohnenden die Lebensverhältnisse der Menschen im Kiez zu verbessern. Ein wichtiges Mittel, um dieses Ziel zu erreichen, war die Schaffung von Strukturen, in denen sich ehrenamtliche und professionelle Akteur:innen im Kiez vernetzen und gemeinsam etwas auf die Beine stellen können. Ein zweiter Aspekt betraf die bauliche Infrastruktur im Kiez. Das QM initiierte und unterstützte unter anderem den Umbau des Letteplatzes und des Familienzentrums Letteallee. Hinzu kamen zahlreiche Nachbarschafts-Projekte wie das „Kunst- und Kulturfestival Salon K“ oder die "Interkulturellen Lesepaten". Zentraler Bestandteil der QM-Arbeit ist die Beteiligung der Anwohnenden und die Zusammenarbeit mit dem Bezirksamt und der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen. Finanziert wurden (und werden) das QM und die Projekte aus Mitteln des Programms „Sozialer Zusammenhalt“, früher „Soziale Stadt“. Weil die Förderung über das Programm zeitlich befristet ist, läuft die Tätigkeit des Quartiersmanagements Ende 2027 aus.
Für das QM-Team und viele Gäste auf dem Neujahrsempfang kam angesichts des absehbaren Endes ein wenig Wehmut auf. Nicht zuletzt, so Korinna Stephan, Reinickendorfer Stadträtin für Stadtentwicklung, weil sich der Lettekiez in den letzten Jahren zu einem lebendigen Quartier mit vielen engagierten Menschen entwickelt habe. Frau Stephan gab ihrer Hoffnung Ausdruck, dass die positiven Entwicklungen auch nach 2027 weitergehen werden. Um dies zu ermöglichen, entsteht in der Pankower Allee ein Nachbarschaftsort, in dem in erster Linie der Stadtteiltreff, die Volkshochschule sowie die Musikschule die geschaffenen Räume nebeneinander bespielen, aber in dem sich auch Vereine und Initiativen aus dem Kiez treffen können.
Nach einem Lied der Klasse 5c, der Begrüßung durch Korinna Stephan und einem Grußwort von Antje Mikolajski, Rektorin der Reginhard-Grundschule, wagte das QM-Team einen Blick in die Glaskugel: Wie sieht der Kiez 2030 aus? Um es kurz zu machen: lebendig. Ein barrierefreier U-Bahnhof, der Franz-Neumann-Platz selbst wird nach der Umgestaltung zu einem grünen Begegnungsort und der Lettekiez lebt von aufgebauten Strukturen, die von engagierten Nachbar:innen weiterhin organisiert werden. Bei der gedanklichen Reise in die Zukunft wird schnell klar: Der Lettekiez ist kein fertiger Ort, sondern ein gemeinsames Projekt. Auch wenn, so Quartiersmanagerin Alicia Reschke, sich manches noch wie eine Utopie anhöre, so ließen sich doch viele Ziele gemeinsam erreichen.
Nach dem Ausblick des QM-Teams fand sich zum Abschluss des ersten Teils eine kleine Talk-Runde auf der Bühne ein. Neben den Quartiersmanagerinnen Alicia Reschke und Irena Georgieva saßen noch Stadträtin Korinna Stephan, der Leiter der Kita Mittelbruchzeile, Cihan Uzundag, sowie Quartiersrätin Alena Lohnert mit in der Runde. Auch hier wurde diskutiert, wie sich der Kiez entwickeln könnte und sollte. Neben dem dringenden Wunsch nach einer funktionierenden Rolltreppe im U-Bahnhof, bezogen sich die meisten Aussagen auf eine lebendige Nachbarschaft und einen aktiven Kiez - mit Angeboten für Kinder und Jugendliche auf dem Letteplatz oder Veranstaltungen wie der Langen Tafel, bei denen man neue Menschen kennenlernen kann.
Nach dem offiziellen Teil gab es auf dem Neujahrsempfang ein leckeres Buffet und Mitmach-Aktionen der Projektträger:innen. So konnten sich die Teilnehmenden zum Beispiel an einem Kiez-Bingo beteiligen oder an verschiedenen Stationen ihre eigenen Visionen und Wünsche für den Lettekiez festhalten. Es bleibt spannend, wo die reale Reise des Kiezes hinführt.
Fotos: Antonia Richter / Text: M. Hühn, Webredaktion QM Letteplatz
Der Letteplatz als leuchtende Unterwasserwelt
Verschiedene Wassertiere, wie zum Beispiel ein Hai, ein Aal, eine Schildkröte oder eine Qualle wurden nach dem Countdown erstmals beleuchtet.
Bunte Vielfalt auf dem Letteplatz
Am Freitag, den 26. September 2025, fand unter dem Motto „Letteplatz lebt Vielfalt – dafür feiern wir!“ das gemeinsame Lettefest und Kiezfest der Kiezrunde Ost statt. Parallel dazu feierte die Reginhard Grundschule ihr alljährliches Schulfest. Am Anfang sah es so aus, dass der herbstliche Wind die gute Stimmung davon weht. Aber es kam anders.
Salon K: Kunst und Kultur im Lettekiez
Der Donnerstag startete mit kreativen Workshops auf dem Letteplatz - der perfekte Auftakt, um in Festivalstimmung zu kommen! Das Konzert der Folk- und Popband „Watering Eye“ musste leider wegen starkem Regen kurzfristig abgesagt werden.
Am zweiten Tag des Festivals wurde es dann mit dem „Trio Scho“ musikalisch.
Gemeinsam Gärtnern im Lettekiez
Dann mach mit bei unserem Gemeinschaftsgarten im Lettekiez!
Egal ob Anfänger*in oder Gartenprofi – bei uns sind alle willkommen.
Wir pflanzen, pflegen, ernten und gestalten gemeinsam.
📅 Jeden Dienstag von 17:00 bis 18:00 Uhr
📍 Treffpunkt: Gemeinschaftsgarten im Lettekiez, Pankower Allee 39
Bring gerne deine Ideen mit – wir freuen uns auf dich!
Kontakt:
Quartiersmanagement Letteplatz
Mickestraße 14
13409 Berlin
Tel.: 030 - 49 98 70 89 - 0
Fax.: 030 - 49 98 70 89 – 9
E-Mail:
Web: www.qm-letteplatz.de
Gefördert aus dem Aktionsfonds des Programms Sozialer Zusammenhalt.
Regnerischer Tag der Nachbarschaft im Lettekiez
Es hatte natürlich auch etwas Gutes: Seit Wochen ist es zu trocken in Deutschland, jeder Tropfen Wasser ist wichtig. Am 23.05.2025, dem diesjährigen Tag der Nachbarschaft, war es endlich soweit, es gab Gewitter und Platzregen.
Weiterlesen: Regnerischer Tag der Nachbarschaft im Lettekiez
Familienzentrum an der Reginhard-Grundschule
Das Familienzentrum an der Reginhard-Grundschule (Letteallee 39-41) ist an allen Schultagen in der Regel zwischen 8:00 und 15:00 Uhr für Kinder, Familien und Angehörige geöffnet. Alle Angebote sind kostenlos und können derzeit ohne Anmeldung genutzt werden.
Erreichbarkeit:
Familienzentrum Reginhard Grundschule
Letteallee 39-41, 13409 Berlin
Tel: 01590 4771780
Mail:
Instagram: https://www.instagram.com/familienzentrum_reginhardgs?igsh=MWNrNDR4aHZpdHRzMg%3D%3D&utm_source=qr
Hier finden Sie die Angebote des Familienzentrums. Zum Vergrößern einfach auf das jeweilige Bild klicken.
Wir suchen DICH für die Aktionsfondsjury!
Die Mitglieder können im Rahmen der monatlichen Sitzung über Anträge für kleine Aktionen in und aus der Nachbarschaft entscheiden.
Wir haben Dein Interesse geweckt?
„Wir alle sind gefragt, eine lebendige Nachbarschaft zu gestalten“
Am Dienstag, den 21. Januar, hatte das Quartiersmanagement Letteplatz zu seinem traditionellen Neujahrsempfang geladen. Die Resonanz war auch diesmal wieder groß, die geräumige Aula der Reginhard-Grundschule war bis auf den letzten Platz gefüllt. Gekommen waren viele Nachbar*innen, Projektträger*innen und Gäste aus Politik und Verwaltung.
Weiterlesen: „Wir alle sind gefragt, eine lebendige Nachbarschaft zu gestalten“
Tanzen im Lettekiez
Folk & Tanz am Schäfersee
Jeden zweiten Sonntag im Monat gibt es von 15 - 17 Uhr Folk & Tanz am Schäfersee!
Es erwartet euch mitreißende Live-Musik mit folklorischen Klängen aus ganz Europa. Dazu gibt es eine Tanzanleitung für Kreis- und Paartänze. Mit oder ohne Tanzpartner.
Anmeldung:
Wann? Sonntag, 19. Januar, 16. Februar, 23. März, 13. April, 25. Mai, 22. Juni, 13.+27. Juli, 21. September, 19. Oktober, 16. November und 14. Dezember 2025, jeweils 15 - 17 Uhr
Wo? Kulturraum M5, Markstraße 5, 13409 Berlin
Lichtinstallation auf dem Letteplatz
Lustige Glühwürmchen und Nachtfalter schwirren um den Letteplatz und erhellen als Lichtobjekte an den Bäumen den Lettekiez.
Die tierische Lichtinstallation wurde im Rahmen des Lichterfests am 11. November 2024 feierlich eröffnet. Sie wurde im Auftrag des Quartiersmanagements vom Gestaltungsteam, dem Architekten und Lichtkünstler Yves Mikelsons und der Designerin Charlotte Beyer, in Kooperation mit Berufsschüler:innen der Georg-Schlesinger-Schule und Hortkindern der Reginhard-Grundschule realisiert.
Unter https://vimeo.com/1046381305?share=copy#t=0 gibt es einen Film vom Lichterfest von Susina Lange.
Die Lichtinstallation auf dem Letteplatz und die Organisation des Lichterfests werden mit Mitteln des Quartiersmanagements aus dem Programm Sozialer Zusammenhalt gefördert. Zusätzlich wird die Lichtinstallation vom Immobilienunternehmen Vonovia unterstützt.
Stadtteiltreff Lettekiez öffnet seine Pforten

Karen Lesche und Adem Erenci leiten das neue Stadtteilzentrum
Bis zur Eröffnung der neuen Stadtteileinrichtung in der Pankower Allee wird es noch einige Zeit dauern. Die Nachbarschaftsarbeit im Lettekiez hat trotzdem bereits begonnen und Räume in der Pankower Allee 93 gefunden, die sie bis zur Fertigstellung der Einrichtung für ihre Zwecke nutzen kann. Karen Lesche und Adem Erenci vom Träger LebensWelt gGmbH sind die Hauptamtlichen, die die Arbeit vor Ort koordinieren.