Quartiersmanagement Letteplatz


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Zahlreiche Akteure, Freunde, Vertreter*innen des Bezirksamtes und der Politik sowie interessierte Nachbar*innen folgten am Dienstag, dem 22. Januar der Einladung des Quartiersmanagements zum Neujahrsempfang 2019. Die Veranstaltung in der Aula der Reginhard-Schule bietet traditionell eine gute Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen und die Quartiersarbeit, die laufenden Projekte und Einrichtungen im Kiez besser kennenzulernen.

 

Der Abend wurde musikalisch von Fedail Mustafa eröffnet, der die sechste Klasse der Reginhard-Grundschule besucht und ein selbst komponiertes Stück am Klavier spielte. Nach einer kurzen Begrüßung durch das Team des Quartiersmanagements startete die Vorstellungsrunde, bei der es diesmal um vier wichtige Einrichtungen im Kiez ging: die Reginhard-Grundschule, das Kinderfreizeitzentrum, das Jugendzentrum Luke und die Sprachstube Deutsch.

Den Anfang machten Schulleiterin Antje Mikolajski und ihre Kolleginnen Christiane Tews und Manuela Liedgens. Frau Mikolajski beschrieb in ihrer Rede, wie sich die Anforderungen an die Schule über die letzten Jahre hin verändert hätten: Zum einen seien die Schülerzahlen stark gestiegen, zum anderen seien zunehmend verhaltensauffällige Kinder an die Schule gekommen. Auf die Veränderungen, erklärte Frau Mikolajski, reagiere man mit neuen Konzepten und mehr Personal: Wichtig seien kleine Klassen und Lerngruppen, außerdem bekämen die Lehrer*innen Unterstützung durch pädagogische Unterrichtshelfer*innen. Eine wichtige Rolle spiele auch die Schulstation, deren Mitarbeiterinnen allerdings auch häufig Überstunden leisteten. Abschließend bedankte sich die Rektorin beim Quartiersmanagement für die langjährige und gute Partnerschaft.

Als zweites stellte Mareike Basmer die Kinderfreizeiteinrichtung in der Pankower Allee vor. Die Einrichtung ist offen für Kinder im Alter zwischen 6 und 12 Jahren. Die Angebote seien kostenlos, darunter Kochen, Basteln, Töpfern und vieles mehr. Großen Zuspruch erfahre die Mädchengruppe, die es seit Kurzem gebe, so Mareike Basmer. Um die bereits von Antje Mikolajski beschriebenen schulischen Probleme aufzufangen, bietet das Kinderfreizeitzentrum nachmittags regelmäßig eine Hausaufgabenbetreuung an.

Auf demselben Gelände wie das Kinderfreizeitzentrum befindet sich das Jugendzentrum LUKE. Beide Einrichtungen kooperieren eng miteinander, zumal die älteren Kinder bruchlos vom Kinderzentrum in die LUKE wechseln können. Nach einer Neuausschreibung der Trägerschaft wird diese seit Beginn dieses Jahres vom Träger Casablanca gGmbH übernommen. Dessen Fachgebietsleiterin für Kinder- und Jugendförderung Regina Kahl bat folglich um etwas Geduld, bis sich alles eingependelt habe. Unverändert lege man den Schwerpunkt auf offene Jugendarbeit und die Einbeziehung der Jugendlichen: "Nichts geschieht ohne die Jugendlichen", so Kahl. Kontinuität wahrt Casablanca auch im Team: Viele der Honorarkräfte, die jetzt in der LUKE arbeiten, sind schon seit mehreren Jahren dort tätig.

Einen Wechsel in der Organisation gibt es auch in der Sprachstube Deutsch, deren Team den Abschluss der Vorstellungsrunde bildete. Ganna Kozachyshyna, die als Psychologin einen neuen Job anfängt, wird von Alev Yilmaz, die an der Humboldt-Uni Sonderpädagogik und Englisch studiert, und einer weiteren Mitarbeiterin abgelöst.

Ihre Aufgabe besteht darin, die ehrenamtlichen, jugendlichen Mentor*innen anzuleiten und zu koordinieren, die sich im Rahmen der Sprachstube um Schülerinnen und Schüler mit schlechten Deutschkenntnissen kümmern. Dies geschieht entweder in kleinen Gruppen oder in einer 1:1 Betreuung. Gefragt danach, weshalb die selbst noch jungen Mentor*innen dies tun, waren sich alle einig: "Es macht unglaublich viel Spaß, mit den Kindern zu arbeiten."

 

Der Neujahrsempfang ging anschließend in den informellen Teil über: Es gab ein gutes kaltes Buffet und angenehme Live-Musik von der jungen Singer-Songwriterin Lina Mikolajski (Auf instagram unter lina.miko).

 

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Fotos: Patricia Schichl, https://www.patriciaschichl.de/

 

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